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Aktuelles & News
Auf dieser Seite informiert die ARGE Tiermassage Österreich über aktuelle Entwicklungen ihrer Ausbildungen und des ARGE-Campus.
Im Mittelpunkt stehen die Fachbereiche Pferd und Kleintier, die Weiterentwicklung des Curriculums, betreute Praxis, Qualitätssicherung, Ausbildungsorganisation sowie Neuigkeiten aus der Ausbildungs- und Fachleitung.
Interessierte
erhalten dadurch einen
nachvollziehbaren Einblick
in die fachlichen, praktischen und organisatorischen Grundlagen unserer Ausbildungen.
Fachliche Qualität wird nicht behauptet. Sie wird nachvollziehbar.
Die ARGE Tiermassage Österreich entwickelt seit 2005 fachlich strukturierte Ausbildungen für die Bereiche Pferd und Kleintier.
Im Mittelpunkt stehen fundiertes Wissen, betreute Praxis, verantwortungsvolles Handeln am Tier und die klare Einhaltung der gesetzlichen Kompetenzgrenzen.
Die Ausbildungen verbinden strukturierte Live-Webinare, begleitetes Selbststudium und konzentrierte Praxiswochenenden.
Praktische Fertigkeiten werden unter fachkundiger Anleitung in Kleingruppen demonstriert, geübt, korrigiert und wiederholt.
Die kommissionelle Abschlussprüfung überprüft, ob theoretisches Wissen und praktisches Handeln sicher miteinander verbunden werden können.
Der ARGE-Campus ist die offizielle Ausbildungs- und Fortbildungsplattform der ARGE Tiermassage Österreich.
Hier werden die Fachbereiche Pferd und Kleintier organisatorisch, didaktisch und fachlich zusammengeführt.
Unsere Qualitätsaussagen stützen sich auf nachvollziehbare Ausbildungsinhalte, qualifizierte Lehrende, etablierte Lernorte, geregelte Prüfungsstrukturen sowie die verbindliche Orientierung an Tierschutz, Recht und beruflicher Verantwortung.
Von der ersten Information bis zum Abschluss klar organisiert.
Eine verantwortungsvolle Ausbildungsentscheidung benötigt vollständige und verständliche Informationen
Deshalb erhalten Interessierte das jeweilige Masterbook für Pferd oder Kleintier bereits vor der Anmeldung kostenfrei und unverbindlich.
Das Masterbook ermöglicht eine eingehende Prüfung der Ausbildung, bevor eine verbindliche Entscheidung getroffen wird.
Transparent vor der Anmeldung
Das jeweilige Masterbook enthält unter anderem:
- das fachbereichsspezifische Curriculum mit Lehrplan und Lerninhalten,
- den detaillierten Stundenplan und die Fächerverteilung,
- die Aufteilung von Live-Webinaren, betreuten Lernleistungen und Präsenzpraxis,
- Ausbildungsdauer, Unterrichtseinheiten und Prüfungsvoraussetzungen,
- den Qualitätskodex des ARGE-Campus,
- die verbindliche Modulordnung,
- das Sicherheitsdatenblatt für die Praxis am Tier,
- die Erklärung über Tätigkeitsbereiche und Kompetenzgrenzen,
- das Informationsblatt zum Datenschutz,
- den Ausbildungsvertrag,
- die Regelungen zu Kosten und Teilzahlung,
- den Mitgliedschaftsantrag sowie
- eine vollständige Anmelde-Checkliste.
Damit können Interessierte Inhalte, zeitlichen Ablauf, Praxisumfang, organisatorische Verpflichtungen, Kosten und rechtliche Rahmenbedingungen bereits vor der Anmeldung nachvollziehen.
Verbindliche Ausbildungsordnung
Die Modulordnung regelt die wesentlichen Rechte und Pflichten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die organisatorischen und prüfungsbezogenen Abläufe der Ausbildung.
Dazu gehören insbesondere:
- verpflichtende Live-Webinare und Präsenzmodule,
- betreute und bewertete Seminar- und Lernaufgaben,
- Teilnahme- und Anwesenheitsanforderungen,
- Sicherheits- und Verhaltensregeln,
- Praxisanforderungen und Leistungsnachweise,
- Prüfungsformen und Wiederholungsmöglichkeiten,
- Schutz der Ausbildungsunterlagen sowie
- Voraussetzungen für die kommissionelle Abschlussprüfung und den Ausbildungsabschluss.
Dokumentierte Qualitätssicherung
Ergänzend arbeitet die Ausbildungsleitung mit einem internen Qualitätssicherungssystem. Dieses umfasst unter anderem:
- Lehrplan-Controlling,
- dokumentierte Überprüfung der Lernzielerreichung,
- praktische und theoretische Kompetenznachweise,
- Evaluierung der Fachvortragenden,
- Evaluierung von Organisation und Ausbildungsablauf,
- Maßnahmenprotokolle bei festgestelltem Verbesserungsbedarf,
- Qualifikationsnachweise der Lehrenden sowie
- einen zusammenfassenden QS-Jahresbericht.
So werden Lehrplanumsetzung, Praxisintegration, Lernfortschritt, Organisation und Weiterentwicklung nicht nur beschrieben, sondern anhand definierter Abläufe und Unterlagen nachvollziehbar begleitet.
Ausbildungsqualität
beginnt für uns mit
Transparenz – lange vor der Anmeldung.
Ausbildungsqualität entsteht durch die Verbindung von Wissen und Praxis.
Die Ausbildungen der ARGE Tiermassage Österreich verbinden naturwissenschaftliche Grundlagen, fachbereichsspezifische Inhalte und betreute Praxis zu einem strukturierten Lernprozess.
Das Curriculum legt fest, welche Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten in den Fachbereichen Pferd und Kleintier aufgebaut werden. Theorie, Live-Unterricht, betreute Lernleistungen und Praxiswochenenden greifen dabei systematisch ineinander.
Fachwissen als Grundlage verantwortungsvollen Handelns
Zu den
fachlichen Grundlagen gehören unter anderem:
- Anatomie und Physiologie,
- Biologie und Biophysik,
- Neurologie,
- Orthopädie und Traumatologie,
- Pathologie,
- Bewegungslehre und Bewegungsanalyse,
- Trainingslehre und Trainingstechnologie,
- Ernährung und Futtertechnologie,
- Sport- und Leistungsphysiologie
- Tierschutz, Recht und Ethik sowie
- fachbereichsspezifische Massageformen und manuelle Anwendungen.
Die tierärztliche Fachleitung und qualifizierte Fachvortragende vermitteln die Inhalte aus ihren jeweiligen Aufgaben- und Spezialgebieten. Dabei werden auch die fachlichen und rechtlichen Kompetenzgrenzen verbindlich berücksichtigt.
Betreute Praxis als fester Bestandteil der Ausbildung
Die praktische Ausbildung wird durch das Hybridmodell nicht ersetzt. Sie bleibt ein eigenständiger und verpflichtender Bestandteil des Curriculums.
Der derzeitige Ausbildungsaufbau sieht vor:
Fachbereich Kleintier:
- 760 verpflichtende Unterrichtseinheiten, davon 280 Unterrichtseinheiten Präsenzpraxis an 14 Praxiswochenenden.
Fachbereich Pferd:
- 880 verpflichtende Unterrichtseinheiten, davon
320 Unterrichtseinheiten Präsenzpraxis an
16 Praxiswochenenden.
In den Praxisblöcken werden Abläufe zunächst fachlich demonstriert und anschließend unter Anleitung in Kleingruppen selbstständig geübt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten unmittelbare Rückmeldungen, können ihre Ausführung korrigieren und die einzelnen Arbeitsschritte wiederholen.
Zu den praktischen Ausbildungsbereichen gehören – abhängig vom jeweiligen Fachbereich und Ausbildungsstand – unter anderem:
- Inspektion und Palpation,
- Beobachtung und Analyse von Bewegungsabläufen,
- klassische Massage und weitere fachbereichsspezifische Massageformen,
- Bewegungsübungen und Mobilisation,
- propriozeptive Übungsformen,
- Trainingsplanung und Trainingspraxis,
- ausgewählte physikalische Anwendungen,
- Wahrnehmung körperlicher und verhaltensbezogener Reaktionen sowie
- das Erkennen von Abbruchkriterien und der Notwendigkeit tierärztlicher Abklärung.
Die Praxis erfolgt in betreuten Gruppen. Dadurch können Fragen unmittelbar besprochen, Ausführungen korrigiert und praktische Fertigkeiten schrittweise gefestigt werden.
Überprüfbare Lern- und Prüfungsleistungen
Der Lernfortschritt wird während der Ausbildung durch betreute und bewertete Aufgaben sowie theoretische und praktische Leistungsnachweise begleitet.
Dazu zählen insbesondere:
- themenbezogene Seminararbeiten und Lernaufgaben,
- schriftliche Wissensüberprüfungen,
- Fachgespräche und Fallanalysen,
- praktische Kompetenznachweise,
- dokumentierte Praxisleistungen sowie
- die kommissionelle Abschlussprüfung.
Damit wird nicht nur die Teilnahme an der Ausbildung bestätigt. Überprüft wird auch, ob theoretisches Wissen, praktische Ausführung, verantwortungsvolle Einschätzung und die Einhaltung der Kompetenzgrenzen miteinander verbunden werden können.
Hybrid lernen – konzentriert in der Praxis arbeiten
Strukturierte Live-Webinare vermitteln und vertiefen die theoretischen Grundlagen. Betreute Lernaufgaben unterstützen die Vor- und Nachbereitung.
Die Präsenzwochenenden dienen der konzentrierten praktischen Arbeit am Tier.
So reduziert das Hybridmodell den laufenden Reiseaufwand, ohne den verpflichtenden Praxisunterricht durch reines Online-Lernen zu ersetzen.
Ausbildungsqualität zeigt sich dort, wo Inhalte, Praxisumfang, Lernziele und Prüfungsanforderungen konkret nachvollzogen werden können.
Armin Pinter | Gesamtleitung | 2026
Kompetenz entsteht durch klare Verantwortung
Eine hochwertige Fachausbildung vermittelt nicht nur, was angewendet werden kann, sondern ebenso, wo fachliche und rechtliche Grenzen liegen.
Die ARGE Tiermassage Österreich
verbindet deshalb fundiertes Wissen mit Verantwortungsbewusstsein, Tierschutz und einer
klaren beruflichen Haltung.
Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer
lernen, Tiere aufmerksam zu beobachten, körperliche Zusammenhänge fachgerecht einzuordnen und
Anwendungen verantwortungsvoll auszuwählen.
Dabei
stehen das Wohlbefinden des Tieres, ein respektvoller Umgang und die Zusammenarbeit mit Tierärztinnen und Tierärzten im Mittelpunkt.
Diagnostik und tierärztliche Behandlung bleiben selbstverständlich den dafür zuständigen Berufsgruppen vorbehalten.
Diese klare Abgrenzung schafft Sicherheit für das Tier, den Tierhalter und den späteren beruflichen Alltag.
Fachliche Kompetenz zeigt sich nicht allein in der Beherrschung einzelner Techniken.
Sie zeigt sich vor allem in der Fähigkeit, Situationen richtig einzuschätzen und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.
Genau diese Souveränität ist ein zentraler Bestandteil unserer Ausbildungen.
Denn nachhaltige Ausbildungsqualität
beginnt mit Wissen – und bewährt sich durch Haltung.
Armin Pinter | Gesamtleitung | 2026
Im Gespräch mit Armin Pinter: Warum wir die Tiermassage-Ausbildung neu organisiert haben
Frage: Herr Pinter, wofür steht die Ausbildung der ARGE Tiermassage Österreich?
Armin Pinter: Für eine fachlich strukturierte Ausbildung, in der Wissen, praktische Fertigkeiten und verantwortungsvolles Handeln am Tier zusammengehören.
Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen nicht nur einzelne Abläufe kennenlernen, sondern auch deren Grundlagen verstehen, körperliche und verhaltensbezogene Reaktionen aufmerksam wahrnehmen und die Grenzen des eigenen Tätigkeitsbereichs sicher beachten.
Dazu verbinden wir naturwissenschaftliche Grundlagen, fachbereichsspezifische Inhalte, betreute Praxis, Tierschutz, Recht und berufliche Verantwortung zu einem klar geregelten Ausbildungsweg.
Frage: Warum wurde die Ausbildung als Hybridmodell neu organisiert?
Armin Pinter: Viele Interessierte können eine hochwertige Ausbildung nur dann mit Beruf und Familie vereinbaren, wenn Reisezeiten, Übernachtungen und laufende Präsenztermine auf ein sinnvolles Maß konzentriert werden.
Deshalb vermitteln und vertiefen wir theoretische Inhalte in strukturierten Live-Webinaren.
Betreute Lernaufgaben und ausführliche Ausbildungsunterlagen unterstützen die Vor- und Nachbereitung.
Die praktische Arbeit am Tier findet weiterhin verpflichtend vor Ort statt.
Das Hybridmodell reduziert somit den organisatorischen Aufwand für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ohne die Präsenzpraxis durch reines Online-Lernen zu ersetzen.
Frage: Welche Bedeutung hat die praktische Ausbildung?
Armin Pinter: Einen sehr hohen Stellenwert. Praktische Fertigkeiten lassen sich nicht allein durch Skripten oder Bildschirmunterricht entwickeln.
In den Praxiswochenenden werden Abläufe fachlich erklärt und demonstriert. Anschließend üben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in betreuten Kleingruppen selbstständig, erhalten unmittelbare Rückmeldungen, korrigieren ihre Ausführung und wiederholen die einzelnen Arbeitsschritte.
Der Fachbereich Kleintier umfasst derzeit 760 verpflichtende Unterrichtseinheiten, davon 280 Unterrichtseinheiten Präsenzpraxis an 14 Praxiswochenenden.
Im Fachbereich Pferd sind es 880 verpflichtende Unterrichtseinheiten, davon 320 Unterrichtseinheiten Präsenzpraxis an 16 Praxiswochenenden.
Frage: Wie wird die Ausbildungsqualität organisatorisch abgesichert?
Armin Pinter: Grundlage sind ein fachbereichsspezifisches Curriculum, ein detaillierter Stundenplan, definierte Lernziele, eine verbindliche Modulordnung und unser internes Qualitätssicherungssystem.
Die Modulordnung regelt unter anderem Teilnahmeverpflichtungen, Anwesenheitsanforderungen, Lern- und Praxisleistungen, Prüfungsvoraussetzungen sowie Wiederholungsmöglichkeiten. Ergänzend werden Lehrplanumsetzung, Lernzielerreichung, Praxisintegration, Rückmeldungen und notwendige Verbesserungsmaßnahmen dokumentiert begleitet.
Damit beruht unsere Ausbildungsqualität nicht auf allgemeinen Werbeaussagen, sondern auf nachvollziehbaren Inhalten, geregelten Abläufen und überprüfbaren Leistungen.
Frage: Welche Rolle spielen Tierschutz und rechtliche Kompetenzgrenzen?
Armin Pinter: Sie sind verbindliche Bestandteile der gesamten Ausbildung.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, verantwortungsvoll zu handeln, Abbruchkriterien zu erkennen und zu beurteilen, wann eine tierärztliche Abklärung erforderlich ist.
Diagnostik und tierärztliche Behandlung bleiben den gesetzlich zuständigen Berufsgruppen vorbehalten.
Eine fundierte Fachausbildung muss deshalb nicht nur Möglichkeiten vermitteln, sondern ebenso klar zeigen, wo die fachlichen und rechtlichen Grenzen liegen.
Frage: Welche Informationen erhalten Interessierte vor der Anmeldung?
Armin Pinter: Das jeweilige Masterbook für Pferd oder Kleintier wird bereits vor der Anmeldung kostenfrei und unverbindlich zur Verfügung gestellt.
Es enthält unter anderem Curriculum, Lehrplan, Stundenplan, Fächerverteilung, Unterrichtsformen, Praxisumfang, Modulordnung, Sicherheitsinformationen, Kompetenzabgrenzung, Datenschutzinformationen, Kostenregelungen und Vertragsunterlagen.
Interessierte sollen die Ausbildung vollständig prüfen können, bevor sie eine verbindliche Entscheidung treffen.
Frage: Für wen ist diese Ausbildung geeignet?
Armin Pinter: Für Menschen, die sich fundiert mit dem Tier, seinen körperlichen Zusammenhängen, seiner Bewegung und einem verantwortungsvollen beruflichen Handeln beschäftigen möchten.
Die Ausbildung verlangt Lernbereitschaft, Verlässlichkeit, praktische Mitarbeit und die Bereitschaft, das eigene Handeln kritisch zu reflektieren. Wer lediglich eine schnelle Online-Qualifikation sucht, wird bei uns nicht das passende Ausbildungsmodell finden.
Frage: Was möchten Sie zukünftigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern abschließend mitgeben?
Armin Pinter: Treffen Sie Ihre Ausbildungsentscheidung nicht aufgrund großer Versprechen.
Vergleichen Sie die konkreten Inhalte, den tatsächlichen Praxisumfang, die Qualifikation der Lehrenden, die Prüfungsanforderungen, die rechtlichen Leitlinien und die organisatorische Transparenz.
Genau deshalb stellen wir unsere Ausbildungsstruktur bereits vor der Anmeldung ausführlich dar und laden Interessierte zu einer persönlichen Beratung ein.
Armin Pinter | Gesamtleitung | 2026
Klare Verantwortlichkeiten in der Ausbildungsleitung
Eine fachlich anspruchsvolle Ausbildung benötigt eindeutig geregelte Zuständigkeiten.
Die Gesamtleitung, die tierärztliche Gesamtleitung und die Fachbereichsleitungen arbeiten deshalb in ihren jeweiligen Verantwortungsbereichen eng zusammen.
Gesamtleitung der ARGE Tiermassage Österreich
Armin Pinter | Obmann und Gesamtleitung
Armin Pinter verantwortet die organisatorische, strategische und konzeptionelle Entwicklung der ARGE Tiermassage Österreich. Seit dem 1. Dezember 2024 führt er die Bereiche Gesamtleitung, Organisation und Verwaltung.
Tierärztliche Gesamtleitung
Dr. med. vet. Andreas Sendlhofer
Tierärztlicher Gesamtleiter
Dr. Andreas Sendlhofer
verantwortet die übergeordnete tierärztliche Einordnung der Ausbildungsinhalte und deren klare Abgrenzung zu Tätigkeiten, die Tierärztinnen und Tierärzten vorbehalten sind.
Tierärztliche Fachbereichsleitung Kleintier
Mag. med. vet. Nicole Strampfer
Fachtheorie und Fachpraxis
Nicole Strampfer leitet seit dem 5. Juni 2026 die fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsbereiche der Fachsektion Kleintier. Sie verbindet tierärztliche Fachkompetenz mit Erfahrung in Hundeverhalten, Tiertraining und praktischer Arbeit mit Hunden.
Tierärztliche Fachbereichsleitung Pferd
Dr. med. vet. Astrid Schwarz | Fachtheorie und Fachpraxis
Mag. et Dr. med. vet. Astrid Schwarz leitet seit dem 5. Juni 2026 die fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsbereiche der Fachsektion Pferd. Im Mittelpunkt stehen die fachliche Verbindung von Theorie, tierärztlich geleiteter Praxis und verantwortungsvollem Handeln am Pferd.
Fachwissen aus unterschiedlichen Spezialgebieten
Die Ausbildungsleitung wird durch Fachvortragende aus Veterinärmedizin, Naturwissenschaften, Tierschutz, Recht, Hippologie, Tiertraining und weiteren fachbereichsspezifischen Spezialgebieten ergänzt.
Die jeweiligen Lehrenden vermitteln ausschließlich Inhalte aus ihren ausgewiesenen Aufgaben- und Fachgebieten. Qualifikationen und Zuständigkeiten werden im Rahmen des internen Qualitätssicherungssystems dokumentiert.
Klare Zuständigkeiten schaffen fachliche Sicherheit, nachvollziehbare Ausbildungswege und verlässliche Ansprechpartner für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer.


